Es gibt keine Gewinnlinien. Duck Hunters 2 zahlt, sobald acht oder mehr gleiche Symbole irgendwo auf dem 5x6-Brett landen. Das ist eine Scatter-Pays-Engine, kein Ways- oder Cluster-Spiel. Die Position zählt nur wegen des Multiplikators, der an ihr hängt.
Gewinnende Symbole verschwinden, und die Walzen lassen neue in die Lücken fallen. Das ist die Lawine, und sie wiederholt sich, bis ein Nachrutschen keinen Gewinn mehr bringt. Ein einzelner Spin kann also mehrfach zahlen, jedes Mal mit einem höheren Multiplikator.
Der Multiplikator ist das ganze Spiel. Jede geräumte Position erhält x2. Gewinnt dieselbe Position bei einem späteren Nachrutschen erneut, verdoppelt sich ihr Multiplikator, statt zurückgesetzt zu werden, und er verdoppelt sich weiter: x2, x4, x8, bis hin zu x16.384 auf einem einzigen Feld. Zu Beginn jedes Spins werden zusätzlich einige Zufallsmultiplikatoren auf beliebige Positionen gesetzt.
Deshalb spielt sich die Fortsetzung völlig anders als der erste Teil. Das Brett will Ihnen keinen großen Gewinn in einem Zug geben, sondern eine lange Kette kleiner Gewinne auf denselben wenigen Positionen.